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GoPro Karma

[cs_content][cs_section parallax=“false“ style=“margin: 0px;padding: 0px 0px 45px;“][cs_row inner_container=“false“ marginless_columns=“false“ style=“margin: 0px auto;padding: 0px;“][cs_column fade=“false“ fade_animation=“in“ fade_animation_offset=“45px“ fade_duration=“750″ type=“1/1″ style=“padding: 0px;“][cs_text]Mit ‚Karma‘ wagt die amerikanische Actioncam-Firma GoPro den ersten Schritt in den Multikoptermarkt. Alleine noch mehr oder weniger nutzlos ist das Gerät – gekoppelt mit einer entsprechenden Kamera des Herstellers – in der Lage, spektakuläre Aufnahmen einzufangen.

Features

Herzstück des Quadrokopters ist die Kamera – ironisch eigentlich, da man diese separat kaufen muss. Für rund 895€ mit der Hero5 Session beziehungsweise 1.199€ im Paket mit der Hero5 bekommt der Nutzer ein stabilisiertes Kamerasystem, das er sowohl zu Land als auch in der Luft einsetzen kann.

Beim ersten Benutzen wird die GoPro auf einen mitgelieferten Gimbal aufgesteckt: Dieser kann an einer Vielzahl von Halterungen befestigt werden, unter anderem an einem Rucksack. So sind verwacklungsfreie Videos aus jeder Perspektive möglich. Hauptsächlich soll er jedoch am Quadrokopter befestigt werden – ist der erst einmal auseinandergefaltet, kann man auf dem Bildschirm der mitgelieferten Fernsteuerung ein Livebild der Kamera erkennen.

Da sich das Gerät vor allem an Einsteiger im Bereich des Multikopterfliegens richtet, sind zahlreiche Flugmanöver voreingestellt, darunter der ‚Dronie‘, bei dem die Karma den Piloten umkreist und dann davonfliegt sowie der ‚Reveal‘, bei dem eine zuvor festgelegte Strecke zurückgelegt wird.

GoPro verzichtet darauf, Hindernissensoren einzubauen – angeblich sei die aktuelle Technik noch nicht ausgereift genug. Daher landet der Quadrokopter nach einer Flugzeit von rund 20 Minuten selbstständig, anstatt wie neuere DJI-Modelle auf dem Rückweg zum Nutzer Bäume und Sträucher zu umfliegen.

Positiv fallen in einem ersten Test die Flugeigenschaften auf: Trotz der vergleichsweise geringen Größe gelingt es der Karma, ruhig und sicher in der Luft zu stehen. Mit rund 56 Stundenkilometern ist der Kopter zwar ausreichend schnell, bei Windgeschwindigkeiten von über 35 km/h sollte man ihn jedoch trotzdem nicht mehr aufsteigen lassen.

Fazit

Die GoPro Karma ist ein solider Kameraflieger für Sportler – die Zielgruppe sind hier weniger Menschen, die gerne einen Quadrokopter steuern wollen als solche, die spontan einen schönen Moment aus der Luft aufnehmen möchten. Diese Aufgabe erfüllt die Karma gut, die langjährige Erfahrung GoPros sorgt dafür, dass der Quadrokopter eine der besten Kameras hat, die derzeit die Lüfte erobern. Auch wenn der vergleichsweise hohe Preis stört, freut uns besonders der mitgelieferte Gimbal, der die Fähigkeit hat, auch Videos am Boden spürbar zu verbessern.[/cs_text][/cs_column][/cs_row][/cs_section][/cs_content]

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